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OFFtopic Forum: OFFtopic Thread: So und nicht anders
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#1 am 11.03.2013 um 12:36 Uhr Diesen Beitrag zitieren
Dios
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Ramses der Ägypterkönig
hatte einmal Geld zuwenig.
Der Pyramiden Bau am Nil
kostete ihn viel zu viel.

Und er sprach zu Tochter Isis:
Kind wir stehn vor einer Krisis,
wir räumen jetzt den Tempel aus
und machen draus ein Freudenhaus.

Also ließ er es verkünden,
auf den Bergen, in den Gründen,
auf allen Märkten, in den Tempeln:
Des Königs Tochter lässt sich stempeln.

Von allen Glocken hört man's klimpern:
Prinzess Isis lässt sich pimpern.
Es sprach sich rum auf allen Straßen:
Des Königs Tochter wird auch blasen!

Zu Tausend kamen sie gelaufen,
einzeln und in großen Haufen,
Neger, Juden und Mulatten,
alle, die noch einen hatten.

Männer von den Philipinen,
mit Eiern, dick wie Apfelsinen.
Männer von den Fidschi Inseln,
mit Widerhaken an den Pinseln.

Hottentotten, Lumpenpack,
Männer mit und ohne Sack!
Aus der Wüste Tripolis
kamen sie mit Syphilis.

Wüstenscheiche, Berberfürsten,
wollten die Prinzessin bürsten.
Italianos sah man flitzen,
mit den Maccaronispitzen.

Von Ferne kamen die Franzosen,
mit Kunsthaarpinseln in den Hosen.
Germanen aus dem Land der Bayern,
mit Hofbräustempeln an den Eiern.

Männer von der Insel Ceylon,
mit Parisern ganz aus Nylon.
Knaben, deren Lustgebein,
war noch mikroskopisch klein.

Männer aus dem Raume Aachen,
die mit dem Schwanz die Kohle brachen.
Die Großstadt Essen war vertreten,
durch die Kruppschen Gussstahlklöten.

Männer aus der Mongolei,
im Rucksack ein Reserve- Ei.
Ja, die ältesten Eunuchen,
wollten es nochmal versuchen.

Und auch die mit einem Ei,
eilten scharenweis herbei,
steckten ihn bei Isis rein,
zahlten mit 'nem Ziegelstein.

Neger, deren Riesenlatten,
schon Museumswerte hatten.
Sie kamen von den Aleuten,
mit gelbverschwitzen Samenruten.

Tagediebe, Babysitter,
selbst gehändicapte Zwitter,
machten sich zum Tempel auf,
im liebesdürstigem Dauerlauf.

Auch auf der Insel Sansibar,
machten sie die Riemen klar.
Selbst abgewrackte Beduinen,
wollten noch der Isis dienen.

Von Fern und Nah kam man zum Feiern,
mit blutig, wundgelauf'nen Eiern.
Sogar die Mumien in den Höhlen,
hörte man vor Wollust grölen.

Man tat es allen Völkern kund:
Die Isis nimmt ihn in den Mund,
und streichelt gar den Hodensack,
vor allem geilem Lumpenpack.

Grafen, Fürsten und Barone,
stürzten sich auf die Matrone.
Und so wuchs der Bau gen Himmel,
dank der vielen Völker Pimmel.

Sie zogen aus mit bunten Wimpeln,
und kehrten heim mit wunden Pimpeln.

Uns zeigt die Erzählung klar,
wie´s vor sechstausend Jahren war!

 


 

Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt.

 

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#62 am 15.06.2014 um 15:54 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Ein sicheres Passwort!

 

ananas

Entschuldigung, Dein Passwort ist zu kurz!


geschaelte ananas

Entschuldige, Dein Passwort muss mindestens 1 Nummer enthalten


1 geschälte ananas

Entschuldige, Dein Passwort darf kein Leerzeichen enthalten


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Entschuldige, Dein Passwort muss Großbuchstaben haben


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Entschuldige, Dein Passwort darf nur Großbuchstaben enthalten, die nicht aufeinanderfolgend sind


50VerfickteGeschälteAnanasDieIchDirinArschSchieb,WennDuNichtEndlichDasVerficktePasswortNimmst!!!!

Entschuldige, Dein Passwort darf keine Satzzeichen enthalten


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Entschuldige, das Passwort ist schon in Benutzung. Wähle ein anderes!

 

 


 

Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt.

 

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#63 am 15.06.2014 um 16:01 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Die irrsten Klagen von Urlaubern

 

Ein Mann forderte nach einem Urlaub auf Menorca von seinem Reiseveranstalter 1500 Euro wegen „unharmonischen Intimverkehrs“ als Reisemangel. Das Hotelzimmer habe statt eines Doppelbetts zwei aneinandergeschobene Einzelbetten gehabt. Ein „friedliches und harmonisches Einschlaf- und Beischlaferlebnis“ sei „während der gesamten 14-tägigen Urlaubszeit nicht zustande gekommen“, so der Mann. Und: Die Einzelbetten seien „bei jeder kleinsten Bewegung mittig auseinandergegangen“.

 

Zwei Urlauber klagten, weil sie in ihrem Hotelgelände auf Kuba ständig Gäste sehen mussten, die sich nackt auf dem Gelände bewegten. Und sie bekamen Recht – und 20 Prozent ihres Reisepreises zurück.

 

„Der Strand war zu sandig.“

 

„Oben ohne sonnenbaden am Strand sollte verboten werden. Der Urlaub wurde ruiniert, weil mein Mann den ganzen Tag andere Frauen angestarrt hat.“

 

„Ich habe die Größe unseres Ein-Zimmer-Appartments mit der des Drei-Zimmer-Appartments unseres Freundes verglichen und unseres war wesentlich kleiner.“

 

„Mein Verlobter und ich haben ein Zweibett-Zimmer gebucht, wurden in einem Doppelbett-Zimmer untergebracht. Wir machen Sie nun verantwortlich dafür, dass ich schwanger bin. Das wäre nicht passiert, wenn Sie uns in das Zimmer getan hätten, das wir gebucht haben.“

 

„In meinem Urlaub in Goa in Indien war ich angewidert davon, dass fast jedes Restaurant Curry serviert hat. Ich mag scharfes Essen überhaupt nicht.“

 

 

 


 

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#64 am 02.05.2015 um 18:49 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas verbrachte.


"Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf. Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner)
versicherten mir, dass die zu testenden Chilis nicht allzu scharf sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S!

Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:

Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili

Richter 1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
Edgar: Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!


Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili

Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Peperonibetonung
Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst genommen zu werden.

Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.


Chili Nr. 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"

Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten.
Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.


Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic

Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?


Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner

Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Cayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend.
Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muss zugeben, dass der Cayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterlässt.
Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Musste furzen und 4 Leute hinter mir mussten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, dass ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goss Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.


Chili Nr. 6: Veras sehr vegetarisches Chili

Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen musste und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfnis, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.


Chili Nr. 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"

Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpepperoni.
Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen.
Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich gar nichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, dass mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll's, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.


Chili Nr. 8: Helenas "Mount Saint Chili"

Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, dass das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.

 

 

 


 

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#65 am 02.05.2015 um 19:00 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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T R I N K E R K O N G R E S S


Liebe Trinkerin, lieber Trinker!


Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, gehörst Du zu dem kleinen exclusiven Kreis derjenigen, die sich aus dem unübersehbaren Heer der namenlosen Trinker zu einem anerkannten Spitzen-Tschecheranten emporgesoffen haben!


Wir laden Dich daher herzlich ein zum

1. Europäischen Trinkerkongress


am Sonntag, den 25. Juli im Gasthaus "Zur blauen Traube" in Weinbergen (Autobahnabfahrt Intensivstation)

Das Motto der Veranstaltung lautet:


"LIEBER IN DER DUNKELSTEN KNEIPE ALS AM HELLSTEN ARBEITSPLATZ"


Neben unzähligen Probierständen mit Alkoholspezialitäten aus dem In- und Ausland wird sicherlich auch die Trinker-Zubehörmesse (TRIZUME) deine Beachtung finden, wo es vielerlei Nützliches gibt, das die Herzen der gestandenen Trinker höher schlagen lässt:

  • Kopfschmerztabletten mit Deinen eigenen Initialen
  • Fahnentöter mit Knoblauchgeschmack
  • Vollrausch-Schutzpolster für Knie und Ellbogen
  • Wasserdichte Unterwäsche
  • Führerscheine im Zehnerblock
  • Schwankometer (Ideal für Papi zum Geburtstag)
  • Betten mit Gegenschaukelmechanismus
  • Jahrespackung von "Kopf-Klar" und "Hallo-Wach-Auf"
  • Und, und, und ...

Für die Leseratten gibt es noch begehrte Fachliteratur wie z.B.:

  • "Wie sag ich´s meiner Leber?" von Johnny Walker
  • "Rum macht nicht dumm" von Sebastian Stroh
  • "Selberbrennen leicht gemacht" von Georgis Metaxa
  • "Vom Intus bis zum Exitus" die Memoiren eines Vollprofis
  • "Und Jimmy schwankt zum Regenbogen" von Johannes Mario Kümmel
  • sowie den Bestseller für alle Entzugsgeschädigten
    "The point of no return" von Eberhard Trocken

Aus unserem vielfältigen Angebot von Schallplatten empfehlen wir:

  • "Kann den Freibier Sünde sein?" von Bernd Gösser
  • "I drink me crazy" von Shaker Stevens
  • "Der Durst bringt mi um" von Ulli Hinü-Bär
  • "Ganz in Blau" von Roy Black & White
  • "Mei Muatterl war a Trinkerin" von Karli Rausch jun.

Neu für unsere Filmfreunde auf Videokassetten System Feta-Max:

  • "Coma" - das letzte Achterl war zuviel
  • "Verdammt in alle Ewigkeit" Drama einer Entziehungskur
  • "2 außer Rand und Band" der Leber-Nieren-Report
  • "La Boum - die Fette" Story einer Trinkerromanze
  • "Cognac, der Barbar" mit Arnold Blauenegger
  • "Bierrausch der Zombies" ein Monsterbesäufnis
  • "Auf dem Highway ist die Hölle los" Heimfahrt vom Trinkerkongress

Außerdem möchten wir auf eine Vortragsreihe im blauen Salon hinweisen:

  • 22 Uhr: Herr Schluck, Chefredakteur der Zeitschrift "VOLL" spricht zum Thema:
    "Saufen ohne Kotzen - ohne Training geht es nicht."
  • 24 Uhr: Herr Fläschli vom Schweizer Verband der Berufstrinker zum Thema:
    "Was tun, wenn im Büro der Schnaps ausgeht?"
  • 02 Uhr: Herr B. Wusstlos referiert zum Fragenkomplex:
    "Das Delirium - ein Martyrium?"
  • 06 Uhr: Grosse Abschlusskundgebung mit anschließendem Extrinken!!

 

Zur Organisation:


Berechtigungskarten für die Ausnüchterungszelle gibt es an den Automaten beim Haupteingang, an der Informationsbar und bei sämtlichen Kotzplätzen.

Eierlikör - Liebhaber besuchen besser die Puddingmesse in Halle 2.

Bevor Du die Rückfahrt in Deine Stammkneipe antrittst, überprüfe, ob Du geistig auch wirklich weggetreten bist, sonst erklärt man dich bei einem Autounfall noch für zurechnungsfähig!!!

Wir hoffen auf zahlreiche Erscheinungen

 

 

Mit brüderlichen "Gut-Schluck" und "Hick-Hick-Hurra"


Das Komitee

 


 

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#66 am 02.07.2016 um 11:39 Uhr Diesen Beitrag zitieren
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Ich: “Hey Hirn.”
Hirn: “Ja?”
Ich: “Ich sollte schlafen.”
Hirn: “Und?”
Ich: “Na mach mal”
Hirn: “Weißt du noch, wie du zu deiner Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?”
Ich: “FICK DICH! Das ist über 25 Jahre her?”
Hirn: “Trotzdem. Peinlich, nicht?”
Ich: “Ja extrem! Bist ne große Hilfe, danke!”
Hirn: “Keine Ursache! – Steuererklärung.”
Ich: “Was ist damit?”
Hirn: “Noch nicht eingereicht.”
Ich: “Ja, vielen Dank! Ich weiß!”
Hirn: “Könnte Probleme geben.”
Ich: “Gehts noch? Ich frag dich ob ich schlafen kann und du bringst so ne scheisse?”
Hirn: “Sorry! Hey, dich stichts in der Herzregion.”
Ich: “Ja ein wenig. Irgendwas halt. Gibt’s manchmal. Warum?”
Hirn: “Aids krebs”
Ich: “GEHTS NOCH?”
Hirn: “Google mal”
Ich: “Stirb!!!”
Hirn: “Haha okay. Du hast morgen übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!”
Ich: “JA, ARSCHLOCH! ICH WEIß!”
Hirn: “Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?”
Ich: “Weiß nicht. Leben?”
Hirn: “Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Großen und Ganzen?”
Ich: “Alter was ist dein Problem?”
Hirn: “Nix… Man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht? Sie macht so: WUUUUUUUUUUUUU”
Ich: “Ich höre es selbst. Danke.”
Hirn: “Und die Küchenuhr…. Tick…. Tack… Motherfucking tick…. Motherfucking tack…”
Ich: “FRESSE, elendes Oberarschloch!”
Hirn: “Haha! Hirn sein ist soo geil! Nein, Spaß bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Ich: Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich warm und wohlig.”
Ich: “Danke, wurde ja auch langsam Zeit!”

Hirn: “Wär doof, wenn du jetzt auf die Toilette müsstest, was?”

 


 

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